Lübecker Nachrichten
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 " ´Hans und Greta" war pralles, buntes und sinnenfreudiges Kindertheater, das auch die kleinsten Besucher nicht überforderte und für viel Spaß und Freude sorgte....Die großen wie die kleinen Zuschauer machen begeistert mit, die Stimmung im Jungen Studio war großartig. ... Ein voller Erfolg."

 

Lübecker Nachrichten 7.12.19

"Margrit Dürr und Julian Metzger haben es verstanden, die Geschichte so aufzubereiten, dass die Kleinen nicht nur als Zuschauer im Saal sitzen, sondern ins lebendige Spiel einbezogen werden.... Märchen können sehr brutal enden, fast zu grausam für die kindliche Psyche. Deshalb spitzen die Autoren die Geschichte am Schluss auf die Frage nach Gut oder Böse zu. Ein pädagogisch geschicktes und einleuchtendes Ende. Letzter Satz: "Wenn ich mir nicht sicher bin, guck ich lieber zweimal hin!" ... Lea Bublitz war die blitzgescheite Greta, sang daneben auch das Sandmännchen und das Taumännchen. Giacomo Schmidt überzeugte als Vater ebenso wie als Hans, und Margrit Dürr bewährte sich in allen Frauenrollen, als Mutter, Bäckerin und Hexe. ... Kleine und große "Kinder" hatten ihren Spaß an der neuen Märchenoper."

 

HL - live 6.12.19

"Bei der TOL, so schreibt sich die Taschenoper Lübeck abgekürzt, ist in kürzester Zeit zu erleben, was bei einer Oper so passiert, wo so viel Musik gemacht und so viel gesungen wird....

 

Dort sorgt Margrit Dürr dafür, dass die weibliche Hauptfigur gut ankommt, schön klingt und ebenso aussieht. Sie kann nämlich wunderbar singen. Und Julian Metzger hat ein Geschick dafür, furchtbar kunstvolle Musik für ein auch in die Tasche zu steckendes Opernorchester einzurichten.
In diesem Fall war lediglich ein Akkordeon nötig, das wunderschön klang."

 

Unser Lübeck 12.12.19